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Das im Bild* gezeigte chinesische Zeichen für Gerechtigkeit besteht aus zwei Teilen: Der obere Teil bedeutet “Schaf”, und der untere Teil heißt “ich”.
Also “Ich Schaf?” Nicht ganz! Man könnte aber sagen: Wenn “ich” unter dem “Schaf” stehe, dann bin ich gerecht. Klingt komisch? Schalten wir das “Über- setzungsprogramm” einfach mal auf den biblischen Sprachgebrauch. Dann ließe sich sagen: Wenn “ich” unter dem “Lamm (Gottes)” stehe, dann bin ich “gerecht”. Das ergibt einen Sinn. “Lamm (Gottes)” steht inner Bibel als Ausdruck für Jesus, den Sohn von Gott. Wenn ich mich Jesus unterordne, wenn ich sein Opfer für mich in Anspruch nehme, dann bin ich gerecht.
Genau das steckt im chinesischen Zeichen für Gerechtigkeit. (In der traditionellen Schreibweise, wohlgemerkt. In der vereinfachten Form kann man davon nix mehr erkennen.) - Die gute Nachricht von Jesus ist also nix Fremdes, sondern etwas, worauf das Chinesische selbst schon hiweist.
- * Literaturangabe und Quellen:
- Der Film “Hudson Taylor - Pionier im ver- botenen Land”, Hänssler Verlag 2006, führt die von C. H. Kang beschriebene Worterklärung (Etymologie) an.
- Aufbau des Zeichens, Worterklärung: “Erinnerungen an die Genesis”,
C. H. Kang, SCM Hänssler 1999)
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